Der neue Medixa-Scanner, der auf der letzten OTWorld-Messe für großes Aufsehen sorgte, stößt bei Orthopädietechnikern verständlicherweise auf großes Interesse. Hier ist unser technisches Feedback zu diesem Gerät und seinen jüngsten Entwicklungen.
Die Ergonomie des Medixa sorgt für einen echten Unterschied bei der Hardware. Das Gerät ist während des Scans völlig unabhängig vom PC. Es läuft über Akku und ist komplett kabellos, was die Bewegungen um den Patienten herum vereinfacht.
Das Tracking wurde verbessert und das Scan-Erlebnis ist insgesamt deutlich besser. Die Fachleute, die es in Leipzig ausprobiert haben, waren von dieser Fluidität sehr überrascht.
Bei seiner Markteinführung wies das Gerät eine wesentliche Einschränkung auf: Das Scannen der Schaftinnenform war nicht möglich, was den digitalen Versorgungsablauf bei Folgeschäften blockierte. Wir standen dazu im engen Austausch mit den Teams von Shining 3D um diese strikte Anforderung unserer Branche weiterzugeben. Dank dieses technischen Feedbacks konnten sie den Prozess korrigieren und erheblich verbessern. Der Medixa ist ab sofort voll einsatzbereit – sowohl für den direkten Scan am Patienten als auch für die Digitalisierung Ihrer Schäfte.
Wir arbeiten derzeit mit Shining 3D zusammen, um VYTRUVE direkt in den Medixa zu integrieren. Das Ziel ist einfach: Sie sollen direkt über die Benutzeroberfläche des Scanners auf unsere Plattform zugreifen können, um dort Ihre Checklisten zu finden und die Scans direkt in Ihr Profil hochzuladen.

Der Medixa im Überblick